Aktuelles


Wirklichkeiten:


August 2010 Die Sonnensprache von Rudolf Steiners Seelenkalender hat ihren Platz in den grossen Meditationsbestrebungen der Menschheit. Ihr Verhältnis zum seelischen Arbeiten Indiens, insbesondere zu der meditativen Hauptströmung, die Buddha inauguriert hat, habe ich versucht, in einem Aufsatz zu verdeutlichen, auch dessen überraschende Nähe zu Aristoteles. Der Aufsatz erschien in Info 3, in den Heften Juni und Juli. Hier ist er auch nachzulesen.

Ein Interview zur «Verborgenen Schrift», zur okkulten Schrift der Sonnensprache erschien im Goetheanum. Das kann man hier nachlesen.

Von einer russischen Ausgabe der Sonnensprache fange ich an zu träumen... nicht nur zu träumen.


Juni 2010 Der entscheidende Mann hinter den Steiner-Ausstellungen in Wolfsburg, Markus Brüderlin, erkennt, dass Steiner radikal beiträgt zu «einem wirkungsmächtigen Paradigma der Moderne». Die Umstülpung ist dieses wirkungsmächtige Paradigma. Mehr dazu...

Der weltweit agierende Installationskünstler Olafur Eliasson (der sich auch an der Steiner-Ausstellung beteiligt) arbeitet in dieser Richtung. Seine aktuelle Grossaustellung in Berlin heisst > Innen Stadt Aussen <. Ihn interessiert vor allem, was Spiegelungen umstülpen.

April 10 Webseite wird freigeschaltet.

November 09 Die Webseite wird vorbereitet.

Oktober 09 Die Bücher sind im Handel.

August 09 Veranstaltungen und Ausstellungen in Bochum und Berlin sind geplant und vorbereitet, und das Ausstellungsmaterial ist zusammengestellt.

Juli 09 Martin wird klar, dass der Seelenkalender als Lehrbuch des Licht-Seelen-Yoga (Steiner) nichts anderes ist als ein Lehrbuch des Vipassana (buddhistischer Ausdruck).

Vorher Ein gewöhnungsbedürftiger Schritt ist vollzogen. Zum tief Innerlichen des Impulses «Sonnensprache» haben wir mit einem ergänzenden Gegenpol angefangen. Wir bieten Merchandising für einen spielerischen Umgang mit den Formen an. (Warum genau steht unter «Texte»!)

Für den spielerischen Umgang stehen auch kostenlose Downloads bereit. Die nichtkommerzielle Verwendung der Formen ist freigegeben und soll zum Übernehmen, zum Weiterentwickeln und so weiter einladen.
Näheres bei den Downloads.


Möglichkeiten:


Eine englisch-amerikanische und eine japanische Ausgabe der Sonnensprache werden als nächste Veröffentlichungen erwogen:

Sun Voices etwa, oder Taiyo no Kotoba.

Beim Übersetzen ins Englische geht viel von der mantrischen Kraft der Sprüche verloren. Die Formideen aber sind übersprachlich, stehen über den Sprachgruppen.
Das Supranationale ist der Sonnenbereich, das Allgemein-Menschliche. Die Formen sind eben wirklich Sonnensprache. (Kommunikation des Westens mit China in Sonnensprache, das könnte etwas bedeuten!)

Und wenn Martin Barkhoff eine solide Einladung aus den USA erhielte, würde die Einreisesperre, die von der Bush-Administration über ihn nach 9/11 verhängt wurde, wieder aufgehoben. Chikago vielleicht oder Seattle?

Soviel zu den sonnenweiten Möglichkeiten. Aber für die Sonnensprache kann auch in Rudolf Steiner Häusern, in «Erfahrungsfeldern für die Sinne», in Klöstern, Meditationszentren, in Museen und auf Jahresversammlungen etwas geschehen.

Die ‹Sonnensprache› sehnt sich natürlich nach dem Goetheanum. Die ‹kleinen› Steinerformen möchten zu den grossen Steinerformen. Davon hoffentlich bald mehr.

Haben Sie Lust, etwas mit dem Merchandising zu unternehmen? Mailen Sie doch einfach Rolf Reisiger an: